4. Beste Kooperation mit unserem Nachbarn Frankreich |
Die geographische Nachbarschaft Frankreichs
und der Schweiz ist ein wichtiger
Trumpf der Rafale.
Keine teuren «Helvetisierungen» nötig
Der Schweiz wird dieselbe Ausführung
und Bewaffnung der Rafale angeboten,
wie sie bei den französischen Streitkräften
im Einsatz steht. Es sind keinerlei teure
«Helvetisierungen» notwendig. Die Rafale
kann problemlos in die Schweizer Luftwaffe
integriert werden. Dank identischer Ausführung
profitiert die Schweiz direkt von
allen französischen Neuerungen (identische
Standards).
«Der Ansatz der identischen Standards erlaubt,
die Anschaffungs- und Betriebskosten
während der gesamten Lebensdauer
der Rafale für die Schweiz tief zu halten.»
Eingespielte Zusammenarbeit mit der
französischen Luftwaffe
Die schweizerische und die französische
Luftwaffe arbeiten bereits heute bestens
zusammen. Der Einsatz desselben Flugzeugtyps
wird die Beziehung der beiden
Luftwaffen dank erweiterten Trainingsaktivitäten
und optimierter Nutzung der
verfügbaren Ressourcen noch verbessern.
Die Nachbarschaft erlaubt es der Schweizer
Luftwaffe, alle von Frankreich bereit
gestellten Ausbildungsmittel und Installationen
ohne wesentlichen logistischen und
administrativen Aufwand zu nutzen. Dank
der kurzen Distanzen für Ausbildung und
Training können Zeit und Kosten gespart
werden.
Konkret bedeutet dies: Eine Schweizer
Rafale-Patrouille, die am Morgen von einem
Schweizer Flugplatz abhebt, kann in weniger
als dreissig Minuten im französischen
Luftraum Luftverteidigungsübungen im
Überschallbereich trainieren, zur Absolvierung
einer Simulator-Lektion auf einer
französischen Airbase zwischenlanden, für
Schiessübungen zu einem französischen
Schiessplatz fliegen und schliesslich zum
Debriefing am Abend desselben Tages auf
die Schweizer Basis zurückkehren.
«Maximaler Trainingseffekt bei minimalen
Emissionen»
Zusammengefasst: Für ein ganztägiges
Training mit einem Aktionsradius von 500
Kilometern müssen die Schweizer Piloten
nur einmal ab Schweizer Boden starten
und landen, was eine deutliche Reduktion
der Lärmemissionen für die Schweiz zur
Folge hat. Sie können drei Trainingsmissionen
ausführen und von der französischen
Infrastruktur profitieren. Eine vergleichbare
Trainingseinheit in einigen tausend Kilometern
Entfernung hätte ungleich höhere
Belastungen für Budget,
|
|
|
Industriepartnerschaft
Condor SA, Courfaivre JU - Fast AG, Granges SO
«Kompensationsgeschäfte bei
der Beschaffung militärischer
Güter und der damit verbundene
Technologietransfer sind für
die industrielle Entwicklung von
Condor International SA und
Fast Aero Space Technologies
AG seit jeher wichtig.
Auch dank ihnen konnten wir uns in eine Richtung entwickeln,
wo Technologie, Qualität und Präzision verlangt
werden: in der Luftfahrt und in der Wehrtechnik.
Um diese Strategie weiterverfolgen zu können, haben
Condor International SA und Fast Aero Space Technologies
AG neue Verträge mit ihren europäischen Partnern wie
Snecma, Thales, Dassault Aviation und anderen unterzeichnet.»
Rainier Biétry, Präsident
Fast Aero Space Technologies AG
und Condor International SA
|
|