6. Echte und offene bilaterale Zusammenarbeit
Von den Bewerbern für den Tiger-Teilersatz bietet nur die Lösung von Rafale eine tatsächliche technologische Unabhängigkeit. Dies stärkt die Neutralitätspolitik der Schweiz effektiv, weil die Schweizer Luftwaffe heute für die Entwicklung und Einsatzbereitschaft ihrer F/A-18 einseitig auf den Goodwill der Vereinigten Staaten angewiesen ist.

Vollständiger Technologiezugang
«Beim Kauf der Rafale garantiert Frankreich der Schweiz den uneingeschränkten Zugang zu allen im Flugzeug verwendeten Technologien – inklusive aller Entwicklungsinstrumente, den Software-Codierungen und den vertraulichen Daten.»

Durch diesen freien Zugang kann die Schweiz im Rahmen einer bilateralen Kooperation an künftigen Verbesserungen der Rafale aktiv mitarbeiten oder auch mit dem gewünschten Grad an Autonomie die Rafale selbständig weiterentwickeln.

Unterstützung von den höchsten Stellen Frankreichs
«Ausrüstung und Bewaffnung der Rafale werden vollständig in Frankreich konzipiert und hergestellt. Deshalb kann Frankreich alleine darüber verfügen und der Schweiz diesen offenen Zugang ohne Einschränkungen ermöglichen – als einziger der drei Anbieter!»

Dieses Vorgehen ist bei den meisten Flugzeugherstellern undenkbar, weil ausländisches Know-how oft in so genannten «black boxes» verpackt und geschützt ist. Angesichts der amerikanischen Dominanz bei der Herstellung und Lieferung von Lenkwaffen ist Frankreich eine willkommene ebenbürtige Beschaffungsquelle.

Industriepartnerschaft

Vibro-Meter SA, Villars-sur-Glâne FR
«Die Verstärkung der Zusammenarbeit mit Dassault Aviation und Snecma ist vor allen Dingen eine gewaltige Geschäftsmöglichkeit. Doch sie ermöglicht uns auch eine gemeinsame Weiterentwicklung von Sensoren und Systemen. Diese industrielle und technologische Zusammenarbeit ist eine Win-win- Situation!»

Peter Huber, General Manager
Vibro-Meter SA