Mecaplex SA, Granges SO
«Offset-Aufträge haben die Entwicklung unserer Firma seit ihrer Gründung stets nachhaltig und positiv beeinflusst. Für KMUs sind derartige Aufträge unverzichtbar. Der jeweilige Innovationsschub ist für das Weiterbestehen einer Firma von grosser Bedeutung. Die geknüpften Kontakte erlauben es, nachhaltige Beziehungen mit Partnern in der weltweiten Flugzeugindustrie aufzubauen.»

Alfred Lüthi, VR-Präsident
Mecaplex AG

Seit 60 Jahren ist die Mecaplex AG in Grenchen erfolgreich in den Bereichen Flugzeugverglasung und -strukturbau sowie Blech-Engineering tätig. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeitende. Mecaplex war bereits in den 1960er Jahren ein bedeutender Partner von Dassault Aviation. Als Zulieferant im Mirage IIIS-Programm war Mecaplex für die Herstellung der Windschutz- und Kabinendachverglasung, der Seitenflossen, der Lufteintrittskegel sowie der abwerfbaren Zusatztanks verantwortlich.

Heute beliefert Mecaplex als einzige Firma Dassault Aviation mit Navigationslichtabdeckungen für den neuen Businessjet F7X. Diese Abdeckungen hat Mecaplex in enger Zusammenarbeit mit Dassault Aviation entwickelt und getestet. Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt betrifft die Produktion von Lichtabdeckungen für die Nachrüstung der Businessjets der Modellreihe Falcon mit Winglets. Zudem bestehen weitere Optionen für eine Zusammenarbeit mit Dassault Aviation im Bereich Strukturbauteile, wie Windschutz- und Kabinendachverglasung (Unterhalt und Neuproduktion).

 
 
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Industriepartnerschaft

REVUE THOMMEN AG, Waldenburg BL
«REVUE THOMMEN hat die Chronographen der Mirage 2000 sowie der Rafale für die französische Marine geliefert und ist für deren Unterhalt zuständig. Diese Schweizer Chronographen sind das Referenzprodukt in vielen bekannten Militärflugzeugen und Militärhelikoptern weltweit. Anders als früher mit elektromechanischen Produkten sind wir heute in der Entwicklung von komplexen, integrierten Avionik-Systemkomponenten direkt auf die Kooperation mit Flugzeugherstellern angewiesen. Dies vor allem schon in der frühen Phase der Spezifikationslegung. Als reiner Komponentenhersteller sind wir auf die technische Zusammenarbeit und das Know-how von auf die Avionik spezialisierten System-Ingenieuren, wie sie Dassault Aviation hat, angewiesen. Nur in Kooperation mit Avionik-Systemspezialisten können wir Entwicklungs-Projektrisiken durch korrekte Spezifikationslegung minimieren und eine spätere Integration in die jeweilige Avionik-Architektur garantieren. Im konkreten Fall bearbeiten Spezialisten von Dassault Aviation den Spezifikationsentwurf von REVUE THOMMEN aus der Sicht des Flugzeugsystems.»

Rudolf Iten, Director Sales & Marketing
und Vice Chairman of the Board
REVUE THOMMEN AG